Völkerschlacht Leipzig 1813-2024

Die Völkerschlacht bei Leipzig, die vom 14. bis 19. Oktober 1813 stattfand, zählt zu den bedeutendsten Schlachten der europäischen Geschichte. In diesem historischen Ereignis besiegten die verbündeten Armeen von Österreich, Preußen, Russland und Schweden die Truppen Napoleons. Dieser Verlust markierte das Ende von Napoleons Vorherrschaft über Deutschland und Europa. Mit etwa einer halben Million beteiligter Soldaten und rund 100.000 Toten gehört die Schlacht zu den verlustreichsten Auseinandersetzungen der Geschichte.

Jedes Jahr erinnern militärhistorische Vereine aus Deutschland und Europa an die dramatischen Ereignisse von 1813. Am vergangenen Wochenende wurde der 211. Jahrestag mit zahlreichen Veranstaltungen in Markkleeberg, Dölitz und Liebertwolkwitz begangen. Die Feierlichkeiten begannen am Freitagabend mit einer Eröffnungsveranstaltung im Hof der Wassermühle in Dölitz. Bereits am Nachmittag hatten Besucher die Möglichkeit, das historische Dorf „1813″ auf dem Markt in Liebertwolkwitz zu erkunden.

Am Samstag lebte die Vergangenheit erneut auf: Rund 2000 Akteure in historischen Uniformen gestalteten einen lebhaften Markt, stellten Gefechte und Alltagsszenen der damaligen Zeit nach und präsentierten authentisches Lagerleben. Dieses wurde mit Biwaks und traditionell über dem Feuer gekochtem Gulasch zum Leben erweckt. In Markkleeberg wurde unter anderem die Übergabe des Marschallstabs an Fürst Poniatowski nachgestellt, begleitet von einer eindrucksvollen historischen Darstellung der Völkerschlacht.

Alle Fotos der Veranstaltung im Flickr Album:

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Die drei Musketiere Athos, Porthos und Aramis im Wildgatter Uelzen sind einfach ein herrlicher Anblick. Es ist wirklich niedlich zu sehen, wie die kleinen Kerle ihre Welt entdecken. Anfangs noch vorsichtig, aber inzwischen kommt der Mut immer mehr durch und sie entfernen sich auch mal ein Stück weiter von ihrer Mutter.

Dabei gibt es natürlich jede Menge zu erkunden. Es wird geschnüffelt, gestupst und auch mal ordentlich gerangelt. Ganz nach dem Motto: Wer ist hier der Stärkste im Mini Revier. Man tastet seine Grenzen aus und manchmal sieht das eher nach wildem Durcheinander als nach ernstem Kräftemessen aus.

Was mir besonders aufgefallen ist: Vor dem Christoph 19 Hubschrauber haben die drei einen riesigen Respekt. Wenn der im Landeanflug dicht über das Wildgatter fliegt, ist plötzlich Schluss mit Abenteuer. Dann geht alles ganz schnell, ab zur Mutter und gemeinsam wird die sichere Unterkunft aufgesucht. Der Hubschrauber ist offenbar noch nicht ihr Freund.

Ich denke aber, das wird sich mit der Zeit legen. Irgendwann gehört das Geräusch einfach dazu und die drei lassen sich davon nicht mehr beeindrucken.

Mit diesem Beitrag zeige ich eine Auswahl von 40 Fotos der kleinen Musketiere. Insgesamt sind aktuell bereits 140 Bilder im Flickr Album Frischlinge Wildpark Uelzen 2026 online. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall, so viel Charme bekommt man nicht jeden Tag vor die Linse.

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Die Völkerschlacht bei Leipzig, die vom 14. bis 19. Oktober 1813 stattfand, zählt zu den bedeutendsten Schlachten der europäischen Geschichte. In diesem historischen Ereignis besiegten die verbündeten Armeen von Österreich, Preußen, Russland und Schweden die Truppen Napoleons. Dieser Verlust markierte das Ende von Napoleons Vorherrschaft über Deutschland und Europa. Mit etwa einer halben Million beteiligter Soldaten und rund 100.000 Toten gehört die Schlacht zu den verlustreichsten Auseinandersetzungen der Geschichte.

Jedes Jahr erinnern militärhistorische Vereine aus Deutschland und Europa an die dramatischen Ereignisse von 1813. Am vergangenen Wochenende wurde der 211. Jahrestag mit zahlreichen Veranstaltungen in Markkleeberg, Dölitz und Liebertwolkwitz begangen. Die Feierlichkeiten begannen am Freitagabend mit einer Eröffnungsveranstaltung im Hof der Wassermühle in Dölitz. Bereits am Nachmittag hatten Besucher die Möglichkeit, das historische Dorf „1813″ auf dem Markt in Liebertwolkwitz zu erkunden.

Am Samstag lebte die Vergangenheit erneut auf: Rund 2000 Akteure in historischen Uniformen gestalteten einen lebhaften Markt, stellten Gefechte und Alltagsszenen der damaligen Zeit nach und präsentierten authentisches Lagerleben. Dieses wurde mit Biwaks und traditionell über dem Feuer gekochtem Gulasch zum Leben erweckt. In Markkleeberg wurde unter anderem die Übergabe des Marschallstabs an Fürst Poniatowski nachgestellt, begleitet von einer eindrucksvollen historischen Darstellung der Völkerschlacht.

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