Rathausturm Salzwedel – Hoch hinaus bei Minusgraden

Manchmal sind es die besten Tipps, die man ganz nebenbei bekommt. In meinem Fall kam er bei einem früheren Besuch in der Salzgrotte Salzwedel. Der freundliche Hinweis lautete sinngemäß beim nächsten Mal unbedingt auf den Rathausturm gehen. Gesagt gemerkt getan.

Letzten Dienstag war es dann so weit. Patenkind eingepackt und ab in die Hansestadt Salzwedel. Das Wetter war sagen wir ausbaufähig. Minus acht Grad ein leichter Wind und diese Luft, die einem sofort sagt, heute ist Winter ernst gemeint. Egal. Echte Entdecker lassen sich davon nicht beeindrucken.

Vorher hatte ich vorsichtshalber bei der Touristeninformation angerufen. Die Dame am Telefon war sehr nett und erklärte mir ruhig und ehrlich, was Sache ist. Dienstags ab zehn Uhr geöffnet. Kostenlos. Aber man sollte wissen ss sind 120 Stufen. Oben werde man aber mit einem großartigen Ausblick belohnt. Das klang nach einer Herausforderung die ich annahm.

Der Eingang zum Turm befindet sich direkt in der Touristeninformation. Tür auf Abenteuer an.

Schon nach den ersten Stufen war klar Das wird kein Spaziergang. Aber machbar. Und spannend. Im Inneren des Turms entdeckt man Dinge, die man sonst nie sieht.

Zum Beispiel die Rückseite der Turmuhr. Sehr faszinierend. Man sollte allerdings kein Problem mit Spinnen haben. Spinnweben gibt es reichlich und vielleicht schaut auch mal eine Spinne neugierig vorbei. Für manche Menschen sicher ein kleiner Nervenkitzel.

Oben angekommen wartet eine große schwere Tür. Riegel auf und zack frische Luft Deluxe. Der Wind begrüßt einen sofort sehr persönlich.

Die Aussichtsplattform liegt auf etwa 25 Meter Höhe und ist ungefähr fünfzig Zentimeter breit. Also nichts für hektische Bewegungen aber absolut sicher.

Und dann dieser Blick. Ganz Salzwedel liegt einem zu Füßen. Schneebedeckte Dächer der Wasserturm das Neuperver Tor und gleich drei Kirchen sind wunderbar zu erkennen. Man fühlt sich ein bisschen wie ein Stadtwächter nur ohne Rüstung aber mit kalten Ohren.

Besonders beeindruckend fand ich die Drachenköpfe die als Wasserabläufe dienen. Alte Handwerkskunst vom Feinsten. Da schaut man automatisch zweimal hin und denkt sich ja so etwas baut heute keiner mehr einfach so.

Da der Wind uns ordentlich um die Ohren pfiff wurde es dann nur eine Runde und wieder ab nach unten. Der Abstieg ging deutlich schneller. Wie immer.

Unser Fazit klar, wenn du in Salzwedel bist dann gehört der Rathausturm unbedingt dazu. Die 120 Stufen lohnen sich. Kostenlos dazu noch spannend und mit Aussichtsgarantie. Im Winter ist es abenteuerlich im Sommer sicher gemütlicher. Ich komme definitiv wieder. Aber vielleicht mit etwas wärmeren Temperaturen

Salzwedel ist für mich aus fotografischer Sicht eine außerordentlich interessante Stadt. Mit einem geschulten Blick entdeckt man als kreativer Hobbyfotograf in der Altstadt unzählige Motive, die nur darauf warten, festgehalten zu werden. Historische Fassaden, kleine Details und stille Ecken erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten. Und manchmal ist es einfach der Zufall, der einem ein ganz besonderes Motiv schenkt.

So war es auch diesmal. Ich hatte einen Termin in Salzwedel und war etwas im Zeitdruck, als ich in einer Nebenstraße nach einem Parkplatz suchte. Schließlich wurde ich fündig und stellte mein Auto neben einem alten, deutlich in die Jahre gekommenen Haus ab. Schon beim Aussteigen fiel mein Blick auf die Eingangstür. Sie wirkte schwer, massiv und voller Geschichte.

Und dann sah ich ihn. Einen alten Türklopfer, leicht angerostet, mit einer wunderbaren Patina. Genau dieser Moment war es. Ich wusste sofort, dass ich dieses Detail fotografieren musste. Solche kleinen Dinge sind es, die den besonderen Charme einer Stadt ausmachen. Sie erzählen leise von all den Menschen, die diese Tür im Laufe der Jahre geöffnet und geschlossen haben.

Salzwedel überrascht mich immer wieder aufs Neue. Die Stadt hat Herz, Charakter und so viele versteckte Schönheiten, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt. Genau das macht sie für mich fotografisch so wertvoll und inspirierend.

Manchmal sind es die besten Tipps, die man ganz nebenbei bekommt. In meinem Fall kam er bei einem früheren Besuch in der Salzgrotte Salzwedel. Der freundliche Hinweis lautete sinngemäß beim nächsten Mal unbedingt auf den Rathausturm gehen. Gesagt gemerkt getan.

Letzten Dienstag war es dann so weit. Patenkind eingepackt und ab in die Hansestadt Salzwedel. Das Wetter war sagen wir ausbaufähig. Minus acht Grad ein leichter Wind und diese Luft, die einem sofort sagt, heute ist Winter ernst gemeint. Egal. Echte Entdecker lassen sich davon nicht beeindrucken.

Vorher hatte ich vorsichtshalber bei der Touristeninformation angerufen. Die Dame am Telefon war sehr nett und erklärte mir ruhig und ehrlich, was Sache ist. Dienstags ab zehn Uhr geöffnet. Kostenlos. Aber man sollte wissen ss sind 120 Stufen. Oben werde man aber mit einem großartigen Ausblick belohnt. Das klang nach einer Herausforderung die ich annahm.

Der Eingang zum Turm befindet sich direkt in der Touristeninformation. Tür auf Abenteuer an.

Schon nach den ersten Stufen war klar Das wird kein Spaziergang. Aber machbar. Und spannend. Im Inneren des Turms entdeckt man Dinge, die man sonst nie sieht.

Zum Beispiel die Rückseite der Turmuhr. Sehr faszinierend. Man sollte allerdings kein Problem mit Spinnen haben. Spinnweben gibt es reichlich und vielleicht schaut auch mal eine Spinne neugierig vorbei. Für manche Menschen sicher ein kleiner Nervenkitzel.

Oben angekommen wartet eine große schwere Tür. Riegel auf und zack frische Luft Deluxe. Der Wind begrüßt einen sofort sehr persönlich.

Die Aussichtsplattform liegt auf etwa 25 Meter Höhe und ist ungefähr fünfzig Zentimeter breit. Also nichts für hektische Bewegungen aber absolut sicher.

Und dann dieser Blick. Ganz Salzwedel liegt einem zu Füßen. Schneebedeckte Dächer der Wasserturm das Neuperver Tor und gleich drei Kirchen sind wunderbar zu erkennen. Man fühlt sich ein bisschen wie ein Stadtwächter nur ohne Rüstung aber mit kalten Ohren.

Besonders beeindruckend fand ich die Drachenköpfe die als Wasserabläufe dienen. Alte Handwerkskunst vom Feinsten. Da schaut man automatisch zweimal hin und denkt sich ja so etwas baut heute keiner mehr einfach so.

Da der Wind uns ordentlich um die Ohren pfiff wurde es dann nur eine Runde und wieder ab nach unten. Der Abstieg ging deutlich schneller. Wie immer.

Unser Fazit klar, wenn du in Salzwedel bist dann gehört der Rathausturm unbedingt dazu. Die 120 Stufen lohnen sich. Kostenlos dazu noch spannend und mit Aussichtsgarantie. Im Winter ist es abenteuerlich im Sommer sicher gemütlicher. Ich komme definitiv wieder. Aber vielleicht mit etwas wärmeren Temperaturen