Herbst Markos – Mein Abenteuer auf dem Blumenfeld

Vor kurzem war ich mal wieder unterwegs. Ich hatte Lust auf ein kleines Herbstabenteuer und landete schließlich auf einem dieser Blumen Selbstpflück Felder. Du weißt schon, diese bunten Oasen am Straßenrand, wo man zwischen Sonnenblumen und Strohballen kurz vergisst, dass man eigentlich nur schnell zum Supermarkt wollte. Meins lag direkt am Kreisverkehr bei Esterholz. Nicht gerade der Ort, an dem man epische Naturfotos erwartet, aber genau das machte es spannend.

Natürlich hatte ich meine Sony A7 IV dabei. Und weil ich es wissen wollte, habe ich das 90mm Makroobjektiv draufgeschraubt. Mein Plan war einfach. Den Herbst mal anders einfangen. Keine kitschigen Blätterregen Bilder. Kein Spaziergang mit dampfendem Kaffee in der Hand. Sondern ganz nah dran. Da wo die kleinen Details wohnen.

Zwischen verblühten Blüten und goldenen Halmen habe ich mich gefühlt wie ein Mini Forscher auf Entdeckungstour. Jeder Tautropfen sah plötzlich aus wie ein kleiner Planet. Ein paar neugierige Bienen fanden mich wohl etwas seltsam, aber wir kamen klar miteinander. Ich glaube wirklich, dass dabei ein paar richtig schöne Aufnahmen entstanden sind.

Der Herbst zeigt sich eben nicht nur in bunten Wäldern. Manchmal liegt seine ganze Magie mitten am Kreisverkehr.

In den letzten Wochen war ich regelmäßig im Wildgatter Uelzen unterwegs, immer mit einem Auge auf die Wildschweine und der Hoffnung, vielleicht Frischlinge zu entdecken. Leider spielte das Wetter nicht wirklich mit. Mal Schnee, mal Regen, und gefühlt hatte das Wetter jedes Mal etwas Neues auf Lager. Also fuhr ich öfter hin, beobachtete das Gelände eine Weile und fuhr dann wieder nach Hause, ohne ein einziges Foto.

Doch heute war alles anders.

Plötzlich waren sie da. Drei kleine Frischlinge, die gemeinsam mit ihrer Mutter, der Bache, neugierig das Wildgatter erkundeten. Sie waren ständig in Bewegung, schnüffelten hier, liefen dort hin und schauten sich ihre neue Welt an. Ich vermute, dass sie erst am Wochenende geboren wurden.

Als ich die drei so beobachtete, kam mir sofort ein Gedanke. Das sind doch unsere drei Musketiere im Wildgatter Uelzen. Also heiße ich hiermit herzlich willkommen: Athos, Porthos und Aramis.

In den nächsten Tagen werde ich die drei natürlich weiter mit der Kamera begleiten, während sie ihre Welt entdecken. Und keine Sorge, alles mit respektvollem Abstand. Mit meinem Tamron 50 bis 400 Millimeter kann ich auch aus sicherer Entfernung schöne Fotos machen, ohne die kleinen Abenteurer zu stören.

Fortsetzung folgt. Die drei Musketiere von Uelzen sind jedenfalls bereit für ihre ersten großen Abenteuer.

Vor kurzem war ich mal wieder unterwegs. Ich hatte Lust auf ein kleines Herbstabenteuer und landete schließlich auf einem dieser Blumen Selbstpflück Felder. Du weißt schon, diese bunten Oasen am Straßenrand, wo man zwischen Sonnenblumen und Strohballen kurz vergisst, dass man eigentlich nur schnell zum Supermarkt wollte. Meins lag direkt am Kreisverkehr bei Esterholz. Nicht gerade der Ort, an dem man epische Naturfotos erwartet, aber genau das machte es spannend.

Natürlich hatte ich meine Sony A7 IV dabei. Und weil ich es wissen wollte, habe ich das 90mm Makroobjektiv draufgeschraubt. Mein Plan war einfach. Den Herbst mal anders einfangen. Keine kitschigen Blätterregen Bilder. Kein Spaziergang mit dampfendem Kaffee in der Hand. Sondern ganz nah dran. Da wo die kleinen Details wohnen.

Zwischen verblühten Blüten und goldenen Halmen habe ich mich gefühlt wie ein Mini Forscher auf Entdeckungstour. Jeder Tautropfen sah plötzlich aus wie ein kleiner Planet. Ein paar neugierige Bienen fanden mich wohl etwas seltsam, aber wir kamen klar miteinander. Ich glaube wirklich, dass dabei ein paar richtig schöne Aufnahmen entstanden sind.

Der Herbst zeigt sich eben nicht nur in bunten Wäldern. Manchmal liegt seine ganze Magie mitten am Kreisverkehr.