Helgoland drei Tage Regen und trotzdem ein Lächeln im Gesicht

Drei Tage Fotosafari auf Helgoland liegen hinter mir und ich sage mal so Helgoland hat mich geprüft. Regen. Noch mehr Regen. Und dann ganz kurz kein Regen und genau in diesen Momenten durfte ich tatsächlich ein paar schöne Fotos schiessen. Da gönnt man sich drei Tage Abenteuer und bekommt gratis eine Regenjacken Langzeittestung dazu.

Jetzt sitze ich daheim vor meinem Rechner und sichere erstmal alles. Und das dauert. Ich bin mit exakt 4763 Fotos zurückgekommen. Klingt erstmal beeindruckend, aber jeder der Wildlife fotografiert kennt es. Von hundert Fotos ist vielleicht ein gutes dabei. Viele Aufnahmen haben einfach den falschen Moment erwischt. Da liegt die Kegelrobbe nicht ganz richtig oder sie macht die Augen zu und schon ist das Bild uninteressant und wandert später in den digitalen Papierkorb.

Wenn die Rechnung stimmt stehen mir also rund 48 gute Fotos zu. Ich bin gespannt ob die Theorie hält oder ob Helgoland mir am Ende noch eine Überraschung serviert. Mal sehen was am Schluss übrig bleibt.

Manche Türen stehen nicht einfach nur offen. Sie laden ein, aber sie fordern auch eine Entscheidung.

Was lasse ich hinein in meinen Kopf,
welche Gedanken dürfen bleiben
und welche dürfen einfach weiterziehen.

Nicht jeder Gedanke verdient einen Platz. Manche bringen Unruhe, Zweifel oder alte Geschichten mit, die längst vorbei sind. Andere geben Kraft, Hoffnung oder ein kleines Lächeln.

Vielleicht ist es wie mit dieser Tür
sie steht offen, aber nicht alles muss durchgehen
du entscheidest, was du hereinlässt

Und manchmal ist es genauso wichtig, etwas gehen zu lassen, wie etwas hereinzulassen.

Drei Tage Fotosafari auf Helgoland liegen hinter mir und ich sage mal so Helgoland hat mich geprüft. Regen. Noch mehr Regen. Und dann ganz kurz kein Regen und genau in diesen Momenten durfte ich tatsächlich ein paar schöne Fotos schiessen. Da gönnt man sich drei Tage Abenteuer und bekommt gratis eine Regenjacken Langzeittestung dazu.

Jetzt sitze ich daheim vor meinem Rechner und sichere erstmal alles. Und das dauert. Ich bin mit exakt 4763 Fotos zurückgekommen. Klingt erstmal beeindruckend, aber jeder der Wildlife fotografiert kennt es. Von hundert Fotos ist vielleicht ein gutes dabei. Viele Aufnahmen haben einfach den falschen Moment erwischt. Da liegt die Kegelrobbe nicht ganz richtig oder sie macht die Augen zu und schon ist das Bild uninteressant und wandert später in den digitalen Papierkorb.

Wenn die Rechnung stimmt stehen mir also rund 48 gute Fotos zu. Ich bin gespannt ob die Theorie hält oder ob Helgoland mir am Ende noch eine Überraschung serviert. Mal sehen was am Schluss übrig bleibt.