Helgoland drei Tage Regen und trotzdem ein Lächeln im Gesicht

Drei Tage Fotosafari auf Helgoland liegen hinter mir und ich sage mal so Helgoland hat mich geprüft. Regen. Noch mehr Regen. Und dann ganz kurz kein Regen und genau in diesen Momenten durfte ich tatsächlich ein paar schöne Fotos schiessen. Da gönnt man sich drei Tage Abenteuer und bekommt gratis eine Regenjacken Langzeittestung dazu.

Jetzt sitze ich daheim vor meinem Rechner und sichere erstmal alles. Und das dauert. Ich bin mit exakt 4763 Fotos zurückgekommen. Klingt erstmal beeindruckend, aber jeder der Wildlife fotografiert kennt es. Von hundert Fotos ist vielleicht ein gutes dabei. Viele Aufnahmen haben einfach den falschen Moment erwischt. Da liegt die Kegelrobbe nicht ganz richtig oder sie macht die Augen zu und schon ist das Bild uninteressant und wandert später in den digitalen Papierkorb.

Wenn die Rechnung stimmt stehen mir also rund 48 gute Fotos zu. Ich bin gespannt ob die Theorie hält oder ob Helgoland mir am Ende noch eine Überraschung serviert. Mal sehen was am Schluss übrig bleibt.

Salzwedel ist für mich aus fotografischer Sicht eine außerordentlich interessante Stadt. Mit einem geschulten Blick entdeckt man als kreativer Hobbyfotograf in der Altstadt unzählige Motive, die nur darauf warten, festgehalten zu werden. Historische Fassaden, kleine Details und stille Ecken erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten. Und manchmal ist es einfach der Zufall, der einem ein ganz besonderes Motiv schenkt.

So war es auch diesmal. Ich hatte einen Termin in Salzwedel und war etwas im Zeitdruck, als ich in einer Nebenstraße nach einem Parkplatz suchte. Schließlich wurde ich fündig und stellte mein Auto neben einem alten, deutlich in die Jahre gekommenen Haus ab. Schon beim Aussteigen fiel mein Blick auf die Eingangstür. Sie wirkte schwer, massiv und voller Geschichte.

Und dann sah ich ihn. Einen alten Türklopfer, leicht angerostet, mit einer wunderbaren Patina. Genau dieser Moment war es. Ich wusste sofort, dass ich dieses Detail fotografieren musste. Solche kleinen Dinge sind es, die den besonderen Charme einer Stadt ausmachen. Sie erzählen leise von all den Menschen, die diese Tür im Laufe der Jahre geöffnet und geschlossen haben.

Salzwedel überrascht mich immer wieder aufs Neue. Die Stadt hat Herz, Charakter und so viele versteckte Schönheiten, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt. Genau das macht sie für mich fotografisch so wertvoll und inspirierend.

Drei Tage Fotosafari auf Helgoland liegen hinter mir und ich sage mal so Helgoland hat mich geprüft. Regen. Noch mehr Regen. Und dann ganz kurz kein Regen und genau in diesen Momenten durfte ich tatsächlich ein paar schöne Fotos schiessen. Da gönnt man sich drei Tage Abenteuer und bekommt gratis eine Regenjacken Langzeittestung dazu.

Jetzt sitze ich daheim vor meinem Rechner und sichere erstmal alles. Und das dauert. Ich bin mit exakt 4763 Fotos zurückgekommen. Klingt erstmal beeindruckend, aber jeder der Wildlife fotografiert kennt es. Von hundert Fotos ist vielleicht ein gutes dabei. Viele Aufnahmen haben einfach den falschen Moment erwischt. Da liegt die Kegelrobbe nicht ganz richtig oder sie macht die Augen zu und schon ist das Bild uninteressant und wandert später in den digitalen Papierkorb.

Wenn die Rechnung stimmt stehen mir also rund 48 gute Fotos zu. Ich bin gespannt ob die Theorie hält oder ob Helgoland mir am Ende noch eine Überraschung serviert. Mal sehen was am Schluss übrig bleibt.