Boltenhagen 2024

Wir haben im September eine Woche in Boltenhagen verbracht und dort einen erholsamen Urlaub genossen. Während unseres Aufenthalts waren wir in der Ferienwohnung Papillon, Wohnung 18-6, untergebracht und waren rundum zufrieden. Die Wohnung entsprach voll und ganz unseren Erwartungen, weshalb wir sie nur weiterempfehlen können.

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Ein Morgen in Boltenhagen: Wenn die Seele Urlaub macht!

Manchmal gibt es Momente, die so vollkommen sind, dass sie sich wie eine Umarmung der Seele anfühlen. Heute Morgen in Boltenhagen war einer dieser kostbaren Augenblicke. Es war etwa 6:30 Uhr, und die Welt um mich herum schien stillzustehen. Die Straßen der Stadt lagen noch im sanften Halbschlaf, kein Mensch weit und breit. Nur ich, die Kamera und die Natur – ein perfektes Trio, um diesen magischen Morgen einzufangen.

Als ich den ersten Schritt auf die Seebrücke setzte, war es, als würde ich in eine andere Welt eintauchen. Die aufgehende Sonne malte den Himmel in Pastelltönen, die sich im sanften Wellenspiel der Ostsee widerspiegelten. Das Wasser war so ruhig, dass es beinahe unwirklich schien, als würde es in einem Gemälde gefangen sein. Die sanfte Brise trug den frischen Duft des Meeres mit sich, und ich konnte nicht anders, als tief durchzuatmen und diesen Moment in mich aufzusaugen.

Weiter ging es in den Kurpark, der zu dieser frühen Stunde noch in völliger Stille lag. Keine Hektik, keine Eile – nur das leise Rauschen der Blätter im Wind und das Zwitschern der Vögel, die den neuen Tag begrüßten. Hier, inmitten dieser friedlichen Idylle, konnte ich die Ruhe fühlen, die mich wie eine warme Decke umhüllte. Es war, als würde die Natur mir zuflüstern: „Lass los, entspann dich, hier bist du richtig.“

Der Hafen schließlich bot ein weiteres Bild vollkommener Gelassenheit. Die Schiffe lagen still im Wasser, und das einzige Geräusch, das die Stille durchbrach, waren die Schreie der Seemöwen, die über die Masten der Boote hinwegflogen. Dieser Klang war das einzige, was mich daran erinnerte, dass die Welt um mich herum noch lebendig war. Es war ein beruhigendes, fast meditatives Erlebnis, das mich völlig in seinen Bann zog.

Solche Momente sind es, die einen Urlaub unvergesslich machen. Es geht nicht nur darum, neue Orte zu sehen oder Abenteuer zu erleben. Manchmal ist es das einfache Sein, das Spüren der Natur und das Hören auf die Stille, das wahre Erholung bringt. An diesem Morgen in Boltenhagen habe ich genau das gefunden – eine tiefe, innere Ruhe, die mich noch lange begleiten wird. Hier, zwischen der aufgehenden Sonne, dem stillen Park und den rufenden Möwen, hat meine Seele Urlaub gemacht.

 
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Der Fischereihafen im Boltenhagener Ortsteil Tarnewitz ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einheimische, die die Ostsee in ihrer ganzen Pracht erleben und das traditionelle Handwerk der Fischer hautnah mitverfolgen möchten. Eingebettet in die maritime Anlage der „YachtWelt Weiße Wiek“ bietet der Hafen eine unverwechselbare Atmosphäre, die Moderne und Tradition harmonisch vereint. Seit seiner umfassenden Modernisierung im Jahr 2008 zieht der Hafen zahlreiche Besucher an, die die besondere Mischung aus maritimer Idylle und lebendigem Hafenbetrieb schätzen.

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Frühes Fotografenglück in Boltenhagen: Seemöwen am Morgen 

Diese Woche verbringe ich in Boltenhagen, und natürlich durfte meine Kameraausrüstung nicht fehlen. Jeden Morgen, während alle noch tief und fest schlafen, schnappe ich mir meine Kamera mit Teleobjektiv und mache mich auf den Weg zum Strand. Um 6 Uhr ist es dort noch menschenleer, und ich genieße die Ruhe und die frische Meeresluft an der Ostsee. 

Besonders liebe ich es, in diesen frühen Stunden die Seemöwen zu fotografieren. Heute Morgen hatten wir etwas Wellengang, und ich konnte einige tolle Aufnahmen einfangen. Es ist einfach magisch, wie die Natur sich in diesen Momenten präsentiert – die Möwen, die elegant über die Wellen gleiten, und das sanfte Licht der Morgendämmerung, das alles in einen goldenen Schimmer taucht. 

Diese ruhigen Momente am Meer sind für mich der perfekte Start in den Tag. 

Die drei Musketiere Athos, Porthos und Aramis im Wildgatter Uelzen sind einfach ein herrlicher Anblick. Es ist wirklich niedlich zu sehen, wie die kleinen Kerle ihre Welt entdecken. Anfangs noch vorsichtig, aber inzwischen kommt der Mut immer mehr durch und sie entfernen sich auch mal ein Stück weiter von ihrer Mutter.

Dabei gibt es natürlich jede Menge zu erkunden. Es wird geschnüffelt, gestupst und auch mal ordentlich gerangelt. Ganz nach dem Motto: Wer ist hier der Stärkste im Mini Revier. Man tastet seine Grenzen aus und manchmal sieht das eher nach wildem Durcheinander als nach ernstem Kräftemessen aus.

Was mir besonders aufgefallen ist: Vor dem Christoph 19 Hubschrauber haben die drei einen riesigen Respekt. Wenn der im Landeanflug dicht über das Wildgatter fliegt, ist plötzlich Schluss mit Abenteuer. Dann geht alles ganz schnell, ab zur Mutter und gemeinsam wird die sichere Unterkunft aufgesucht. Der Hubschrauber ist offenbar noch nicht ihr Freund.

Ich denke aber, das wird sich mit der Zeit legen. Irgendwann gehört das Geräusch einfach dazu und die drei lassen sich davon nicht mehr beeindrucken.

Mit diesem Beitrag zeige ich eine Auswahl von 40 Fotos der kleinen Musketiere. Insgesamt sind aktuell bereits 140 Bilder im Flickr Album Frischlinge Wildpark Uelzen 2026 online. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall, so viel Charme bekommt man nicht jeden Tag vor die Linse.

https://flic.kr/s/aHBqjCNn8p

Wir haben im September eine Woche in Boltenhagen verbracht und dort einen erholsamen Urlaub genossen. Während unseres Aufenthalts waren wir in der Ferienwohnung Papillon, Wohnung 18-6, untergebracht und waren rundum zufrieden. Die Wohnung entsprach voll und ganz unseren Erwartungen, weshalb wir sie nur weiterempfehlen können.

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Ein Morgen in Boltenhagen: Wenn die Seele Urlaub macht!

Manchmal gibt es Momente, die so vollkommen sind, dass sie sich wie eine Umarmung der Seele anfühlen. Heute Morgen in Boltenhagen war einer dieser kostbaren Augenblicke. Es war etwa 6:30 Uhr, und die Welt um mich herum schien stillzustehen. Die Straßen der Stadt lagen noch im sanften Halbschlaf, kein Mensch weit und breit. Nur ich, die Kamera und die Natur – ein perfektes Trio, um diesen magischen Morgen einzufangen.

Als ich den ersten Schritt auf die Seebrücke setzte, war es, als würde ich in eine andere Welt eintauchen. Die aufgehende Sonne malte den Himmel in Pastelltönen, die sich im sanften Wellenspiel der Ostsee widerspiegelten. Das Wasser war so ruhig, dass es beinahe unwirklich schien, als würde es in einem Gemälde gefangen sein. Die sanfte Brise trug den frischen Duft des Meeres mit sich, und ich konnte nicht anders, als tief durchzuatmen und diesen Moment in mich aufzusaugen.

Weiter ging es in den Kurpark, der zu dieser frühen Stunde noch in völliger Stille lag. Keine Hektik, keine Eile – nur das leise Rauschen der Blätter im Wind und das Zwitschern der Vögel, die den neuen Tag begrüßten. Hier, inmitten dieser friedlichen Idylle, konnte ich die Ruhe fühlen, die mich wie eine warme Decke umhüllte. Es war, als würde die Natur mir zuflüstern: „Lass los, entspann dich, hier bist du richtig.“

Der Hafen schließlich bot ein weiteres Bild vollkommener Gelassenheit. Die Schiffe lagen still im Wasser, und das einzige Geräusch, das die Stille durchbrach, waren die Schreie der Seemöwen, die über die Masten der Boote hinwegflogen. Dieser Klang war das einzige, was mich daran erinnerte, dass die Welt um mich herum noch lebendig war. Es war ein beruhigendes, fast meditatives Erlebnis, das mich völlig in seinen Bann zog.

Solche Momente sind es, die einen Urlaub unvergesslich machen. Es geht nicht nur darum, neue Orte zu sehen oder Abenteuer zu erleben. Manchmal ist es das einfache Sein, das Spüren der Natur und das Hören auf die Stille, das wahre Erholung bringt. An diesem Morgen in Boltenhagen habe ich genau das gefunden – eine tiefe, innere Ruhe, die mich noch lange begleiten wird. Hier, zwischen der aufgehenden Sonne, dem stillen Park und den rufenden Möwen, hat meine Seele Urlaub gemacht.

 
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Der Fischereihafen im Boltenhagener Ortsteil Tarnewitz ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einheimische, die die Ostsee in ihrer ganzen Pracht erleben und das traditionelle Handwerk der Fischer hautnah mitverfolgen möchten. Eingebettet in die maritime Anlage der „YachtWelt Weiße Wiek“ bietet der Hafen eine unverwechselbare Atmosphäre, die Moderne und Tradition harmonisch vereint. Seit seiner umfassenden Modernisierung im Jahr 2008 zieht der Hafen zahlreiche Besucher an, die die besondere Mischung aus maritimer Idylle und lebendigem Hafenbetrieb schätzen.

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Frühes Fotografenglück in Boltenhagen: Seemöwen am Morgen 

Diese Woche verbringe ich in Boltenhagen, und natürlich durfte meine Kameraausrüstung nicht fehlen. Jeden Morgen, während alle noch tief und fest schlafen, schnappe ich mir meine Kamera mit Teleobjektiv und mache mich auf den Weg zum Strand. Um 6 Uhr ist es dort noch menschenleer, und ich genieße die Ruhe und die frische Meeresluft an der Ostsee. 

Besonders liebe ich es, in diesen frühen Stunden die Seemöwen zu fotografieren. Heute Morgen hatten wir etwas Wellengang, und ich konnte einige tolle Aufnahmen einfangen. Es ist einfach magisch, wie die Natur sich in diesen Momenten präsentiert – die Möwen, die elegant über die Wellen gleiten, und das sanfte Licht der Morgendämmerung, das alles in einen goldenen Schimmer taucht. 

Diese ruhigen Momente am Meer sind für mich der perfekte Start in den Tag.