Am 16. Juni 2026 war ich im Port des Lumières in Hamburg. Eigentlich war für diesen Tag etwas ganz anderes geplant. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Da musste spontan eine Alternative her und die Wahl fiel auf die Sonderausstellung Wunderwelt Ozean. Rückblickend war das eine richtig gute Entscheidung.
Die Sonderausstellung Wunderwelt Ozean läuft nur etwa einen Monat und nimmt die Besucher mit auf eine beeindruckende Reise durch die Weltmeere. Von farbenprächtigen Korallenriffen über geheimnisvolle Tiefseebewohner bis hin zu gigantischen Walen wird die Unterwasserwelt auf spektakuläre Weise zum Leben erweckt. Die Eintrittskarten hatten wir bereits vorab online gekauft. Das sollte man unbedingt machen, denn bei der Buchung erhält man direkt ein Zeitfenster für den Besuch. Der Eintritt kostete 23 Euro pro Person und dann ging es Richtung Hamburg.
Das Port des Lumières befindet sich in der Nähe des neuen Westfield Centers. Wer mit dem Auto anreist, findet in der Umgebung mehrere Parkhäuser. Ich habe für das Parken sechs Euro bezahlt und das war für Hamburger Verhältnisse durchaus angenehm. Von dort aus sind es nur wenige Minuten Fußweg bis zum Eingang. Nach dem Scannen der Tickets konnten wir direkt hinein. Ein Tipp gleich vorweg. Nutzt die Schließfächer am Eingang. In der großen Halle wird es angenehm warm und mit Jacke kann man schnell ins Schwitzen kommen. Also lieber verstauen und das Erlebnis entspannt genießen.
Die Vorführungen starten regelmäßig und man kann sich völlig frei durch die riesige Halle bewegen. Es gibt Sitzmöglichkeiten, aber man sollte ruhig auch verschiedene Plätze ausprobieren. Egal wo man steht, die Projektionen umgeben einen von allen Seiten. Die Bilder erscheinen auf den Wänden, dem Boden und sogar auf den höheren Ebenen.
Besonders beeindruckend war die Atmosphäre. Riesige Wale glitten scheinbar lautlos durch die Halle. Delfine, Quallen und andere Meeresbewohner tauchten in beeindruckender Größe auf. Dazu erklangen passende Musikstücke und authentische Geräusche aus der Unterwasserwelt. Zeitweise hatte man wirklich das Gefühl, selbst auf Tauchgang zu sein.
Besonders beeindruckend war die Atmosphäre. Riesige Wale glitten scheinbar lautlos durch die Halle. Delfine, Quallen und andere Meeresbewohner tauchten in beeindruckender Größe auf. Dazu erklangen passende Musikstücke und authentische Geräusche aus der Unterwasserwelt. Zeitweise hatte man wirklich das Gefühl, selbst auf Tauchgang zu sein.
Natürlich durfte auch der Spaß nicht fehlen. Auf einer Ebene gibt es eine Station für Erinnerungsfotos. Dort wird ein Bild aufgenommen und anschließend von einer künstlichen Intelligenz im Stil von Vincent van Gogh gestaltet. Plötzlich steht man da, als wäre man direkt einem seiner berühmten Gemälde entsprungen.
Als ich mein fertiges Foto sah, war mein erster Gedanke: Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass ich mir ein Ohr abschneide. Zum Glück blieb es bei dem Gedanken. Das Ergebnis war allerdings so überzeugend, dass man sich für einen Moment tatsächlich wie eine Figur aus der Welt von Vincent van Gogh fühlte. Natürlich durfte auch der Spaß nicht fehlen. Auf einer Ebene gibt es eine Station für Erinnerungsfotos. Dort wird ein Bild aufgenommen und anschließend von einer künstlichen Intelligenz im Stil von Vincent van Gogh gestaltet. Plötzlich steht man da, als wäre man direkt einem seiner berühmten Gemälde entsprungen.
Als ich mein fertiges Foto sah, war mein erster Gedanke: Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass ich mir ein Ohr abschneide. Zum Glück blieb es bei dem Gedanken. Das Ergebnis war allerdings so überzeugend, dass man sich für einen Moment tatsächlich wie eine Figur aus der Welt von Vincent van Gogh fühlte.
Mein Fazit fällt eindeutig aus. Für 23 Euro bekommt man ein außergewöhnliches Erlebnis. Die Kombination aus modernster Technik, beeindruckenden Bildern, passender Musik und der faszinierenden Welt der Ozeane sorgt für Gänsehautmomente.
Ich werde auf jeden Fall wiederkommen. Als ich dort war, kündigte sich bereits die nächste Ausstellung Gustav Klimt Gold und Farbe an. Da Gustav Klimt seit vielen Jahren mein absoluter Lieblingskünstler ist, stand für mich sofort fest, dass ich wiederkommen werde.
Natürlich konnte ich auch im Shop nicht widerstehen. Am Ende wanderten ein Paar Gustav Klimt Socken und gleich noch zwei passende Lesezeichen in meinen Einkaufskorb. Eigentlich hat das alles zusammen deutlich mehr gekostet, als ich ursprünglich ausgeben wollte. Aber wie heißt es so schön: Besser haben als brauchen. Wer mich kennt, weiß ohnehin, dass ich an solchen Dingen nur schwer vorbeigehen kann.
Von mir gibt es deshalb eine klare Empfehlung. Wer in Hamburg etwas Besonderes erleben möchte, sollte sich einen Besuch im Port des Lumières nicht entgehen lassen.