RiverBus Hamburg 2024

Liebe Hamburg-Entdecker und Wasserratten,

Habt ihr schon einmal von einer Stadtkreuzfahrt der besonderen Art gehört? Nein? Dann schnappt euch eure Neugier, eure Abenteuerlust und eure Schwimmflügel, denn ich entführe euch auf eine unvergessliche Reise mit dem einen und einzigen RiverBus in der Hafenmetropole Hamburg!

Es war ein sonniger Sonntag, als Angelika, Theo, Anja und ich uns auf den Weg zur Bushaltestelle am Brooktorkai 16 in der Speicherstadt von Hamburg machten. Der Duft von frischer Brise und Abenteuer lag in der Luft, als wir voller Vorfreude auf unsere Stadtkreuzfahrt warteten.

Punkt 13 Uhr ging es los. Die Reifen des RiverBus setzten sich in Bewegung, und wir tauchten ein in den urbanen Dschungel der Hafencity. Unser Busfahrer, der Kapitän auf Asphalt und Wasser zugleich, manövrierte uns gekonnt durch die Straßen und überquerte dabei Brücken, als wären sie kleine Hüpfburgen auf unserem Weg.

Doch nicht nur das Straßennetz war unser Spielplatz, nein, auch die majestätische Elbphilharmonie und die imposante Speicherstadt zogen an uns vorbei. Unser Guide, Paul, ein wandelndes Lexikon der hanseatischen Anekdoten, versorgte uns mit „unnützem Partywissen“, das uns zum Staunen brachte. Wusstet ihr zum Beispiel, dass Hamburg nach Venedig die zweitmeisten Brücken weltweit hat? Das ist doch mal eine Partytatsache, die das Eis bricht!

Als wir die Hafencity hinter uns ließen und uns der Baakenhafen, Hamburgs größtes innerstädtisches Bauvorhaben, näherten, konnte Paul kaum seine Begeisterung zurückhalten. Mit einem Funkeln in den Augen erzählte er uns von den Plänen für Wohnraum und Arbeitsplätze, während wir gespannt aus dem Fenster blickten und uns vorstellten, wie dieses Viertel in Zukunft aussehen würde.

Doch das Highlight unserer Fahrt ließ nicht lange auf sich warten. Als wir Rothenburgsort erreichten, wurde es plötzlich still im Bus. Wir spürten die Aufregung in der Luft, als unser RiverBus sich mutig in die Elbe wagte. Das Wasser schwappte an die Scheiben, die Räder fuhren hoch, und wir wurden zu Seefahrern auf urbanem Terrain!

Mit einem Dieselmotor auf der Straße und zwei Jetmotoren im Wasser gleitet der RiverBus elegant über die Elbe, und wir konnten es kaum fassen, dass wir gerade eben noch durch die Straßen gefahren waren und jetzt plötzlich mitten im Wasser schipperten. Einmalig, verrückt und absolut genial!

Nach einer Runde auf der Elbe und insgesamt 70 Minuten voller Lachen, Staunen und neuen Erkenntnissen kehrten wir zurück zum Ausgangspunkt. Unsere Stadtkreuzfahrt war zu Ende, aber die Erinnerungen und das Grinsen auf unseren Gesichtern werden noch lange bleiben.

Also, liebe Abenteurer und Entdecker, wenn ihr Hamburg auf eine ganz neue Art erleben wollt, schnappt euch eure Tickets für den RiverBus und lasst euch auf ein Abenteuer ein, das euch mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben wird! Und vergesst nicht, vorher noch einmal auf die Toilette zu gehen – schließlich gibt es an Bord keine!

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Salzwedel ist für mich aus fotografischer Sicht eine außerordentlich interessante Stadt. Mit einem geschulten Blick entdeckt man als kreativer Hobbyfotograf in der Altstadt unzählige Motive, die nur darauf warten, festgehalten zu werden. Historische Fassaden, kleine Details und stille Ecken erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten. Und manchmal ist es einfach der Zufall, der einem ein ganz besonderes Motiv schenkt.

So war es auch diesmal. Ich hatte einen Termin in Salzwedel und war etwas im Zeitdruck, als ich in einer Nebenstraße nach einem Parkplatz suchte. Schließlich wurde ich fündig und stellte mein Auto neben einem alten, deutlich in die Jahre gekommenen Haus ab. Schon beim Aussteigen fiel mein Blick auf die Eingangstür. Sie wirkte schwer, massiv und voller Geschichte.

Und dann sah ich ihn. Einen alten Türklopfer, leicht angerostet, mit einer wunderbaren Patina. Genau dieser Moment war es. Ich wusste sofort, dass ich dieses Detail fotografieren musste. Solche kleinen Dinge sind es, die den besonderen Charme einer Stadt ausmachen. Sie erzählen leise von all den Menschen, die diese Tür im Laufe der Jahre geöffnet und geschlossen haben.

Salzwedel überrascht mich immer wieder aufs Neue. Die Stadt hat Herz, Charakter und so viele versteckte Schönheiten, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt. Genau das macht sie für mich fotografisch so wertvoll und inspirierend.

Liebe Hamburg-Entdecker und Wasserratten,

Habt ihr schon einmal von einer Stadtkreuzfahrt der besonderen Art gehört? Nein? Dann schnappt euch eure Neugier, eure Abenteuerlust und eure Schwimmflügel, denn ich entführe euch auf eine unvergessliche Reise mit dem einen und einzigen RiverBus in der Hafenmetropole Hamburg!

Es war ein sonniger Sonntag, als Angelika, Theo, Anja und ich uns auf den Weg zur Bushaltestelle am Brooktorkai 16 in der Speicherstadt von Hamburg machten. Der Duft von frischer Brise und Abenteuer lag in der Luft, als wir voller Vorfreude auf unsere Stadtkreuzfahrt warteten.

Punkt 13 Uhr ging es los. Die Reifen des RiverBus setzten sich in Bewegung, und wir tauchten ein in den urbanen Dschungel der Hafencity. Unser Busfahrer, der Kapitän auf Asphalt und Wasser zugleich, manövrierte uns gekonnt durch die Straßen und überquerte dabei Brücken, als wären sie kleine Hüpfburgen auf unserem Weg.

Doch nicht nur das Straßennetz war unser Spielplatz, nein, auch die majestätische Elbphilharmonie und die imposante Speicherstadt zogen an uns vorbei. Unser Guide, Paul, ein wandelndes Lexikon der hanseatischen Anekdoten, versorgte uns mit „unnützem Partywissen“, das uns zum Staunen brachte. Wusstet ihr zum Beispiel, dass Hamburg nach Venedig die zweitmeisten Brücken weltweit hat? Das ist doch mal eine Partytatsache, die das Eis bricht!

Als wir die Hafencity hinter uns ließen und uns der Baakenhafen, Hamburgs größtes innerstädtisches Bauvorhaben, näherten, konnte Paul kaum seine Begeisterung zurückhalten. Mit einem Funkeln in den Augen erzählte er uns von den Plänen für Wohnraum und Arbeitsplätze, während wir gespannt aus dem Fenster blickten und uns vorstellten, wie dieses Viertel in Zukunft aussehen würde.

Doch das Highlight unserer Fahrt ließ nicht lange auf sich warten. Als wir Rothenburgsort erreichten, wurde es plötzlich still im Bus. Wir spürten die Aufregung in der Luft, als unser RiverBus sich mutig in die Elbe wagte. Das Wasser schwappte an die Scheiben, die Räder fuhren hoch, und wir wurden zu Seefahrern auf urbanem Terrain!

Mit einem Dieselmotor auf der Straße und zwei Jetmotoren im Wasser gleitet der RiverBus elegant über die Elbe, und wir konnten es kaum fassen, dass wir gerade eben noch durch die Straßen gefahren waren und jetzt plötzlich mitten im Wasser schipperten. Einmalig, verrückt und absolut genial!

Nach einer Runde auf der Elbe und insgesamt 70 Minuten voller Lachen, Staunen und neuen Erkenntnissen kehrten wir zurück zum Ausgangspunkt. Unsere Stadtkreuzfahrt war zu Ende, aber die Erinnerungen und das Grinsen auf unseren Gesichtern werden noch lange bleiben.

Also, liebe Abenteurer und Entdecker, wenn ihr Hamburg auf eine ganz neue Art erleben wollt, schnappt euch eure Tickets für den RiverBus und lasst euch auf ein Abenteuer ein, das euch mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben wird! Und vergesst nicht, vorher noch einmal auf die Toilette zu gehen – schließlich gibt es an Bord keine!

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