Dragoner Denkmal Lüneburg

Lüneburg war seit 1871 Garnison von vier der fünf Schwadronen des Regiments.  Das Denkmal wurde auf Anregung des letzten Kommandeurs der Dragoner, Oberstleutnant a. D. Seip gebaut und zu Pfingsten 1939 enthüllt. Professor Cauer (Plau in Mecklenburg und Berlin) schuf den sehr lebendig wirkenden Dragoner in Feldgrau mit der Pickelhaube, der hoch zu Roß mit eingelegter Lanze, den Karabiner in der Gewehrtasche neben sich, als Meldereiter unterwegs ist.  Metalltafeln am Sockel tragen die Namen der Gefallenen.

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